„Keiner weiß, wo du gerade bist und ich am allerwenigsten“. Dieser Song ist ein Gedankenspiel und erzählt davon, wie es sich anfühlt, wenn man jemanden vermisst. Wie zur Bestätigung wird jeder Zeile durch extra lautes trommeln Nachdruck verliehen. Luftig, eingängig und gleichzeitig wunderbar sehnsüchtig überrumpeln uns CHALET BELGIQUE mit ihrem Liebeskummer. Wie schön!
Die Single „My Starlight“ ist die dritte Veröffentlichung von M. Byrd in diesem Jahr. Zusammen mit den kürzlich angekündigten Konzerten zum Jahresende öffnet er den neuen Zyklus nun ein wenig weiter. Geschrieben und produziert im vergangenen Winter, verarbeitet M. Byrd eine sehr grundlegende Entwicklung in seinem Leben. Gedanken über Leben und Tod, neu gewonnene Perspektiven und die Auseinandersetzung mit ungewohnten Erfahrungen. Kurz auf den Punkt gebracht geht es in dem Song darum, wie die Nachricht einer bevorstehenden Vaterschaft die Sicht auf die Welt und die Dinge des Lebens sofort und sehr einschneidend verändert. Plötzlich ist sie da, die Frage zu den ganzen Antworten, die man bereits parat hatte…
Sonja Glass (Boy) und Cindy Hennes (Pixie Paris) sind CHALET BELGIQUE.
Manchmal hilft nur die Flucht nach vorne. Mit Song „Nummer 1“ haben CHALET BELGIQUE die Beschreibung eines wirklich richtig schlechten Charakters auf den Punkt gebracht. Mit einer guten Portion Humor, Synthie-Flächen und einer minimalistisch-coolen Basslinie tauchen CHALET BELGIQUE auf der Bildfläche auf und melden sich zu Wort. Lässig, diese „Nummer 1“, und gleichzeitig der titelgebende Song einer im Herbst folgenden EP.
Heute erscheint mit „Bar von Josefine“ das Debut-Album von NITSCH, der neuen Band von Niklas Mitteregger und Nick McCarthy. Letzterer einer der beiden Haupt-Songwriter von Franz Ferdinand, jener legendären englischen Indierock-Band der frühen 2000er. Ersterer Musiker und Schauspieler aus Graz, festes Ensemble-Mitglied am Münchner Residenztheater. Welch eine heterogene Mischung!? Könnte man meinen… Man trifft sich eher zufällig, redet über Musik. In nächtelangen Writing-Sessions in Nicks Studio kommt man sich näher und trifft bald die Entscheidung: wir machen gemeinsam Musik unter dem Alias NITSCH. Das Berliner Staatsakt Label nimmt die beiden unter Vertrag und schon die zweite Single „Is ok“ startet durch, landet auf Rotation bei vielen progressiven Radiosendern und sorgt für Aufsehen in den deutschen Airplay-Charts. Das Musikvideo von Leo von Kann zum Song „Ende der Welt“ gewinnt beim Rotterdamer Filmfestival den 1. Preis. Im März 2024 dann die erste EP „Nieder mit der Welt“, zu der die SZ schrieb: „Selten klang Verdruss so sexy wie auf ihrer erstes EP. Da steckt schön Wut auf alles und sich selbst drin“. Erste Live-Shows als Quartett – mit Anna Emmersberger am Bass und Maria De Val Moling an den Drums. Und jetzt: endlich ein Album und endlich eine Tournee!
Der größte Songwriter an der Schnittstelle von GenZ und Millenials in deutscher Sprache, darin sind sich viele Fachleute einig, heisst Paul Buschnegg und er betreibt die Band Pauls Jets. Niemand vermag in dieser Sprache solche Songs zu schreiben. Kein Wunder, das ihn viele Leute sehr gerne als Ghost-Writer beauftragen. Hier aber ganz ohne Versteckspiel die neue Jets Single. Voller Anglizismen und Gen-X-mässigem Slacker-Hymnentum. „Didn’t Make It“ als First-World-Problemlösermantra. Dazu Paul: „Harry Potter ist der Rockstar meiner Generation. Der ewige Außenseiter – plötzlich im Mittelpunkt einer geheimen, coolen Welt. Ein schüchterner Indie Boy im Scheinwerferlicht. Didn’t Make It ist sowas wie Harry Potters Song, wenn er bei den Dursleys geblieben wäre, aber auf eine gute Art. Didn’t Make It ist ein Lied für die Lovers, für die Underachievers, für die, die alles auf die Reihe kriegen würden, wenn sie nur wollten.
Timeless Melancholic Music / The Orchard – 06.09.2024
UPDATE 13.09.2024: FAMOSER CHARTS-ENTRY IN DEUTSCHLAND AUF #19! Glückwunsch geht raus nach Essen-Rüttenscheid!
Heute erscheint das neue INTERNATIONAL MUSIC Album „Endless Rüttenscheid“. Dazu reichen Peter Rubel, Pedro Goncalves Crescenti und Joel Roters: „Kraut“! Album des Monats im Musikexpress, Album der Woche u.a. bei ByteFM, Bayern2, laut.de, JPC, Stadtrevue usw., geradezu euphorische Rezensionen wohin man schaut.
Und bald dann auch im Konzertsaal des Vertrauens in Ihrer Nähe: Konzerte International Music
Im „Unterholz d’Amour“ von HOTEL RIMINI ist ein Ich auf der Suche nach Liebe. „Im Fernseh’n sucht ein Fisch sein Kind / Das planlos im Pazifik schwimmt / Und sich vom Golfstrom treiben lässt / Im Warmen sucht es den Exzess / Wie ich im Kalten deine Spur / Im Unterholz d’amour“. Der Song ist eine düster geratene Sommerballade und dient als erster leiser Vorbote des zweiten Albums von HOTEL RIMINI, das im Sommer nächsten Jahres erscheinen wird.
HOTEL RIMINI sind: Akustikgitarre und Gesang – Julius Forster, E-Gitarre – Paul Pötsch, Kontrabass – Valentin Link, Drums – Jakob Dinkelacker, Violine – Annegret Enderle, Cello – Paula Schieferecke. Alle demnächst auf Tour:
02.08.24 Böblingen, Songtage 04.08.24 Dresden, Palaissommer 09.08.24 Königswusterhausen, Bergfunk Open Air 10.08.24 Uckermünde, Musik & Stille FEstival 11.08.24 Oderaue, Theater am Rand 29.08.24 Halle/Saale, Objekt 5 30.08.24 Jena, Trafo 31.08.24 München, Heppel & Ettlich 01.09.24 Wien, Porgy & BEss 03.09.24 Frankfurt/MAin, Brotfabrik 04.09.24 Bochum, Bahnhof Langendreer 05.09.24 Oldenburg, Kulturetage 06.09.24 Göttingen, Nörgelbuff 07.09.24 Münster, Gleis 22 08.09.24 Berlin Frannz Club
Timeless Melancholic Music / The Orchard – 25.07.24
Bald schon, ja ganz bald schon (am 06.09. nämlich) erscheint das neue INTERNATIONAL MUSIC Album „Endless Rüttenscheid“. Schnell gibt es nun vorher noch eine weitere Single – vermutlich die poppigste, die Peter, Pedro und Joel je hervorgebracht haben. Eine echte Powerballade! Mit viel Gefühl und weniger Hall als früher. Gerne hier mal reinhören: https://orcd.co/papqa4x
Heute erblickt nun endlich das famose Video zur Single „Bar von Josefine“ aus dem gleichnamigen NITSCH Debut-Album, das am 13. September auf dem Staatsakt Label veröffentlicht wird, das Licht der Öffentlichkeit. Titel und Video sind ein Verweis auf das Café Hello Josefine in Graz, eine legendäre Bar, die einst nach dem gleichnamigen Fats Domino-Hit benannt wurde. Lt. Label wirkt das Video aber eher so, als ob man „Ina’s Nacht“ von Wenzel Storch inszenieren lassen hätte. Ähnlich feuchtfröhlich geht es definitiv zu… :O)
Die Bar von Josefine ist für Sänger Niklas jedenfalls ein Ort voller prägender Erinnerungen im Grazer Nachtleben, ein mythischer Ort voller Nachtgestalten aller Couleur. Besucher*innen-Rezensionen beschreiben die Bar als „Unikat“, „kleines, aber feines Jazzlokal“, sagen „Pity it is allowed to smoke here, but again it somehow raises the atmosphere“ oder meinen „Kellnerin unfreundlich, Publikum proletarisch“. Man möchte sofort dorthin. Oder?
NITSCH, das sind Niklas Mitteregger und Nick McCarthy, live ergänzt um Anna Emmersberger am Bass und Maria De Val Moling an den Drums. Hier die erste Tour, präsentiert von Musikexpress, event., piranha, START, MusikBlog.de, byteFM:
Timeless Melancholic Music / The Orchard – 21.06.24
„Hier ist ein guter Ort zu leben, hier ist keiner, der lang bleibt, eine Zwischenstation, die lange war und länger wird, von mir zu Dir, von hier zu Dir“, singen International Music in „Guter Ort“, einer Hymne für alle Liebenden nicht nur in Fernbeziehungen zu Mensch und Stadt. „Guter Ort“ ist die zweite Singleauskopplung aus ihrem am 06.09.2024 erscheinenden dritten Album „Endless Rüttenscheid“. Ungewohnt treibend und hittig, verhandelt „Guter Ort“ die universelle Frage: Bleiben oder gehen?“. Im ersten Video noch verschleiert und mysteriös, kriegen wir International Music in diesem Video klar, in Farbe und HD zu sehen. Doch so ganz normal ist es bei dieser Band nie – schauen Sie selbst.