Das neue UNZUCHT Album „Neon Dom“ erscheint am 15. Mai bei Metalville Records (Edel). Dazu gibt es Release Shows mit Special Guest VLAD IN TEARS: 15.05. Düsseldorf – Ratinger Hof, 16.05. Stuttgart – Im Wizemann. Der Titeltrack (s.o.) ist bereits ab heute auf allen Kanälen verfügbar.
Heute erscheint bereits das vierte Studioalbum der Wiener Band Pauls Jets. Es trägt den verheißungsvollen Titel „Morgen sind wir Fantasy“ und ist ein bittersüßes Pop-Album, auf dem die Menschen in den Songs immer kurz vor oder schon mitten in der Krise stehen und stecken. Im Fokus-Song „Smash“ (s.o.) lebt z.B. ein Pärchen im Rausch der Nacht bedingungslos über seine Verhältnisse. Aber – die Hoffnung stirbt zuletzt – um im Fußball-Kalendersprech-Mantra einen Ausweg aus der Misere zu finden. Das gerade von Millionen Menschen wiederentdeckte Oasis-Gefühl! Gemeinschaft! Trost! Eine positive Wendung! Bei genauerer Betrachtung sicher auch nur das Ergebnis einer kollektiven Fantasy. Musikalisch speist sich das Album ansonsten aber eher aus der gesamten gelebten Pop-Fantasy der letzten 50 Jahre. Eine gewisse Verwandtschaft zu den extra-eklektischen 90ies Indie-Lieblingen wie etwa Bran Van 3000, Denim oder den Super Furry Animals meint man als Nerd herauszuhören. Aber auch viel Millennial-Pop a la Sleigh Bells oder English Teacher. Und jede Menge Trap, HipHop und Scooter!
Passend zur kommenden Club-Tour veröffentlichen Die Lieferanten ihre zweite Single in 2025. In „Regen im Wasser“ kann man, wenn man genauer hinhört, Spuren von Sam Fender und vielleicht auch ein bisschen Von Wegen Lisbeth entdecken, am Ende ist es dann aber doch der klassische Sound vom Münsteraner Lieferdienst, der einen an- und umtreibt. Sänger Moritz erzählt von dem klammen Gefühl, an einem kalten Herbsttag von einem Regenschauer durchnässt zu werden und im Prinzip schon vorher gewusst zu haben, dass das passieren wird. Gleichzeitig gibt der Song aber auch die Aussicht auf eine heiße Dusche und ein warmes Bett. Man sollte ihn also nicht zu lange vor der Tür stehen lassen… https://www.dielieferanten.com/regenimwasser
Wilde Hunde bellen heiser – Eine Deutschlandfahne weht – Überm Dach des Bürgermeisters – Zwischen Karte und Gebiet
Ein Blick aus dem Fenster eines Schnellzugs, hinaus in die ostdeutsche Prärie. Siedlungen und Menschen, die einem fremd sind. Zwei Geraden, die sich an einem Punkt kreuzen und doch wenig miteinander zu tun haben. Die neue Single „Karte und Gebiet“: on.soundcloud.com
HOTEL RIMINI bringen Ende September 2025 ihr zweites Album heraus und gehen auf Tour. Ein Konzertbesuch wird wärmstens empfohlen:
DIE LIEFERANTEN aus Münster sind zurück in der Realität und wollen über Gefühle reden – tun es aber nicht! Dafür bringen sie perfekten Sound für Party und Zugfahrten mit. „Gefühlereden“ – eine uplifting Mische aus Indie & Pop, 80s-Vibes, Mitmussrhythmus und dicker Hookline. Es geht um den Wunsch, emotional offen zu sein – und die Schwierigkeit, echte Gefühle in Worte zu fassen.
Weitere Singles folgen bis zur Club-Tour im Herbst: 10.10.25 Berlin, Badehaus 11.10.25 Hamburg, Hebebühne 12.10.25 Bochum, Rotunde 14.10.25 Leipzig, Moritzbastei 15.10.25 Frankfurt/Main, Nachtleben 16.10.25 Nürnberg, Club Stereo 17.10.25 Saarbrücken, Studio30 18.10.25 Göttingen, Nörgelbuff 21.11.25 Münster, Sputnikhalle
Gerade haben die MusikerInnen von HOTEL RIMINI ihr viel gelobtes Debüt „Allein unter Möbeln“ veröffentlicht, schon warten sie im September 2025 mit einem zweiten Album auf. Es trägt den Titel „Gefährdete Arten“ und ist die logische Fortführung ihres bisherigen Schaffens. Neben ausladenden Streichern und knarzenden Gitarren, haben sich nun auch einige Blasinstrumente versammelt und erweitern den musikalischen Kosmos der Riminis. Besungen werden tote Wälder, einsame Selbstdarsteller, Unternehmensberater, Autobahnraststätten und Menschen vor Tieren in Zoos. Mit viel Liebe zum Detail ist ein besonderes Album entstanden, auf dem jeder Song ein Kleinod ist und das die sechs Sympathieträger nun auf ausgedehnte Tour durch den deutschsprachigen Raum führt.
„Kluge Beobachtungen und gutes Songwriting an jeder Stelle.“ (Rolling Stone) – „Die Songs klingen mit ihrem Instrumentarium zwischen Indie und Chanson zeitlos, die Texte erzählen mit Scharfsinn und Witz von der Gegenwart.“ (Musikexpress) – „Elegischer Chanson-Pop mit Streichern und Bläsern, ein bisschen wie Element of Crime, aber mit Texten für die Tinder-Generation.“ (Die Zeit)
Hotel Rimini sind: Julius Forster (Gesang, Gitarren, Piano), Paul Pötsch (Gitarren, Synthie, Harmonium), Annegret Enderle (Violine, Piano), Paula Schieferecke (Cello), Valentin Link (Kontrabass), Paul-Jakob Dinkelacker (Drums, Synthie, Waldhorn)
Paul Pötsch (Hotel Rimini) ist jetzt im November mit seiner Band Trümmer anlässlich des 10-jährigen Jubiläums ihres selbst betitelten Debutalbums auf Tour. Das rockt und man sollte es sich keinesfalls entgehen lassen, denn bewusst wurden die kleinen, punkigen Clubs ausgewählt, in denen man seinerzeit gestartet ist: 19.11.24 Leipzig – Noch Besser Leben / 20.11.24 Köln – Bumann & Sohn / 21.11 + 22.11.24 – Berlin – Schokoladen (mit DJ-Set von Paul Pötsch) / 23.11.24 Hamburg – Molotow (mit DJ-Set von Paul Pötsch) / 27.11.24 Mainz – Schon Schön / 28.11.24 München – Milla / 29.11.24. Essen – Grend
Ein kurzer Rückblick: 2012 gründen sich TRÜMMER auf Hamburg St. Pauli und mischen Hamburger Schule mit New Yorker Punk und britischem Indie. Ihre Shows gelten als intensiv und wild, ihre Texte sind gesellschaftskritisch und poetisch gleichermaßen. Sie verbreiten auch 10 Jahre nach VÖ des Debut-Albums immer noch die für Trümmer eigentümliche Mischung aus Aufbruch, Anklage und Selbstanalyse. Der Sound dazu ist manchmal punkig-schroff, manchmal zart und umarmend. Halt genau das, was man derzeit braucht!
Die Single „My Starlight“ ist die dritte Veröffentlichung von M. Byrd in diesem Jahr. Zusammen mit den kürzlich angekündigten Konzerten zum Jahresende öffnet er den neuen Zyklus nun ein wenig weiter. Geschrieben und produziert im vergangenen Winter, verarbeitet M. Byrd eine sehr grundlegende Entwicklung in seinem Leben. Gedanken über Leben und Tod, neu gewonnene Perspektiven und die Auseinandersetzung mit ungewohnten Erfahrungen. Kurz auf den Punkt gebracht geht es in dem Song darum, wie die Nachricht einer bevorstehenden Vaterschaft die Sicht auf die Welt und die Dinge des Lebens sofort und sehr einschneidend verändert. Plötzlich ist sie da, die Frage zu den ganzen Antworten, die man bereits parat hatte…
Heute erscheint mit „Bar von Josefine“ das Debut-Album von NITSCH, der neuen Band von Niklas Mitteregger und Nick McCarthy. Letzterer einer der beiden Haupt-Songwriter von Franz Ferdinand, jener legendären englischen Indierock-Band der frühen 2000er. Ersterer Musiker und Schauspieler aus Graz, festes Ensemble-Mitglied am Münchner Residenztheater. Welch eine heterogene Mischung!? Könnte man meinen… Man trifft sich eher zufällig, redet über Musik. In nächtelangen Writing-Sessions in Nicks Studio kommt man sich näher und trifft bald die Entscheidung: wir machen gemeinsam Musik unter dem Alias NITSCH. Das Berliner Staatsakt Label nimmt die beiden unter Vertrag und schon die zweite Single „Is ok“ startet durch, landet auf Rotation bei vielen progressiven Radiosendern und sorgt für Aufsehen in den deutschen Airplay-Charts. Das Musikvideo von Leo von Kann zum Song „Ende der Welt“ gewinnt beim Rotterdamer Filmfestival den 1. Preis. Im März 2024 dann die erste EP „Nieder mit der Welt“, zu der die SZ schrieb: „Selten klang Verdruss so sexy wie auf ihrer erstes EP. Da steckt schön Wut auf alles und sich selbst drin“. Erste Live-Shows als Quartett – mit Anna Emmersberger am Bass und Maria De Val Moling an den Drums. Und jetzt: endlich ein Album und endlich eine Tournee!
Timeless Melancholic Music / The Orchard – 06.09.2024
UPDATE 13.09.2024: FAMOSER CHARTS-ENTRY IN DEUTSCHLAND AUF #19! Glückwunsch geht raus nach Essen-Rüttenscheid!
Heute erscheint das neue INTERNATIONAL MUSIC Album „Endless Rüttenscheid“. Dazu reichen Peter Rubel, Pedro Goncalves Crescenti und Joel Roters: „Kraut“! Album des Monats im Musikexpress, Album der Woche u.a. bei ByteFM, Bayern2, laut.de, JPC, Stadtrevue usw., geradezu euphorische Rezensionen wohin man schaut.
Und bald dann auch im Konzertsaal des Vertrauens in Ihrer Nähe: Konzerte International Music