DIE LIEFERANTEN aus Münster sind zurück in der Realität und wollen über Gefühle reden – tun es aber nicht! Dafür bringen sie perfekten Sound für Party und Zugfahrten mit. „Gefühlereden“ – eine uplifting Mische aus Indie & Pop, 80s-Vibes, Mitmussrhythmus und dicker Hookline. Es geht um den Wunsch, emotional offen zu sein – und die Schwierigkeit, echte Gefühle in Worte zu fassen.
Weitere Singles folgen bis zur Club-Tour im Herbst: 10.10.25 Berlin, Badehaus 11.10.25 Hamburg, Hebebühne 12.10.25 Bochum, Rotunde 14.10.25 Leipzig, Moritzbastei 15.10.25 Frankfurt/Main, Nachtleben 16.10.25 Nürnberg, Club Stereo 17.10.25 Saarbrücken, Studio30 18.10.25 Göttingen, Nörgelbuff 21.11.25 Münster, Sputnikhalle
Postironisch-achselzuckend sucht der Assistent im Sommerloch nach dem Lebensgefühl, das keiner kaufen kann und kippt großzügig Bacardi-Feeling vom Lovers Rock in die Spree: 139 Sekunden musikalische Gruppenumarmung irgendwo zwischen Ace of Base und NDW-Reggae, on top gibt es gratis eine sexy Saxophon-Hook von Gastperformer Julius Gabriel. Ist das noch Hedonismus oder eine dadaistische Geste im Angesicht der ständig aufziehenden Apokalypse? In jedem Fall ist das die neue Single „Was kostet die Welt“ von Tom „Der Assistent“ Hessler. Checkt sie aus beim DSP Eures Vertrauens!
HOTEL RIMINI – „Was sich nicht sagen lässt“ – 18.07.2025
„Und ich halt deine Hand in meiner fest – und sag dir nicht, was sich nicht sagen lässt“. Ein Song über die Liebe in Zeiten der polyamoren Beziehungsversuche. Die sechs Bandmitglieder von HOTEL RIMINI vereinen ihre unterschiedlichen Habitate aus Indie, Chanson, Jazz, Klassik und Theaterkomposition und erschaffen so einen eigenen musikalischen Kosmos. Besungen werden tote Wälder, einsame Selbstdarsteller, Unternehmensberater, Autobahnraststätten oder Menschen vor Tieren in Zoos. Ende September erscheint das zweite Album „Gefährdete Arten“, begleitet von einer umfangreichen Live-Tour durch Deutschland und Österreich.
„Walking“ ist eine Kooperation mit der Schweizer Singer/Songwriterin/Gitarristin Nola Kin. Max sagt dazu: „Das ist ein Song über die ersten Schritte – ich liebe Lieder, die einem beim Gehen ein gutes Gefühl geben. Gehen ist für mich eine unterschätzte Form der Fortbewegung, schnell genug, um etwas zu erreichen, und langsam genug, um dabei noch etwas Zeit mit sich selbst zu verbringen. Die Art und Weise, wie wir gehen, scheint sehr ähnlich zu sein, aber die Art und Weise, wie wir es erleben, macht uns sehr einzigartig – ich denke, ich wollte in dem Song einfach einen Raum schaffen, in dem man das entdecken kann.“
Die Gewinner:innen für den schönsten, längsten, poetischsten, sowie psychedelischen Songtitel des Jahres heißen Pauls Jets: „Ich habe Angst so ohne dich kann ich nicht leben oder kann ich doch ich glaub schon aber schön ists nicht“. Ein flotter Brit-Pop Tune aus Wien mit extra-schmissigem La-La-La-Mitsing-Teil am Ende, der die ganze schreiberische Stärke von Paul Buschnegg und seinen Jets offenbart und der das Gefühl von Einsamkeit inmitten des lebendigen Alltags einfängt. Der Text ist eine Mischung aus dem Wunsch nach Zweisamkeit und der Einsamkeit danach. Zwischen U-Bahn-Fahrten, endlosen Social-Media-Schleifen und dem alleine sein nach einer Trennung erzählt Buschnegg von der Sehnsucht nach Nähe und dem Versuch, mit dem Alleinsein klarzukommen. Die Tage nach einer Trennung bestehen aus Schlaflosigkeit, gefühllosen Routinen, die sinnlos erscheinen, und einer Leere, die nicht benannt werden kann. Ein Satz wie „Jeden Tag dieselbe Scheiße, Instagram, um wach zu sein“ treffen den Ton einer Generation, die unter chronischem online sein leidet und mit emotionaler Unsicherheit ihren Platz sucht. „Ich habe Angst…“ ist kein Song, der eine Lösung für Trennungsschmerz sucht. Er beschreibt einen Zustand zwischen weitermachen und da bleiben. Ehrlich und auch ein bißchen verloren. Es ist ein Song der bleibt, auch nach dem Schmerz. Und auch ein Vorbote des im Oktober 2025 erscheinenden, bereits 4. Longplayers der Band in nur 6 Jahren.
Fun In The Church (LC15105) / Zebralution – 27.06.2025
Tausendsassa Maurice Summen hat zusammen mit Tom „Der Assistent“ Hessler unter der Projektbezeichnung SUPERSPACE ein Album produziert, das heute erscheint und genauso so heißt wie das Super-Duo. Dazu gibt es ein Video zum Track „Superspace Business“. „Ungefähr so fühlt sich 2025 für mich bisher an“, sagt Summen. Das Video spielt mit der Ästhetik des digitalen Wahnsinns. Alles ist zu viel, alles ist schnell, alles will Aufmerksamkeit. Der ständige Fluss aus Daten, Bildern, Clips. Zu viel und zu fesselnd zugleich. Zwischen Algorithmen und absurder Contentflut entsteht ein Gefühl, das sich schwer benennen lässt, aber inzwischen so gut wie jeder kennt: Die Welt ein Stream ohne Ende. Und mittendrin wir als Zuschauerinnen, Userinnen, Marken, Avatare. Menschen?
„Wir stehen an der Autobahn und warten. Auf einen Unfall, der wohl nie passiert“ Die Welt eine ewige Autobahnraststätte, das Leben ein wiederkehrendes Deja Vu. So oder so ähnlich. Viel Vergnügen!
HOTEL RIMINI bringen Ende September 2025 ihr zweites Album heraus und gehen auf Tour. Ein Konzertbesuch wird wärmstens empfohlen, Gästeliste für Medienpartner kein Problem – einfach melden!
Auf dem Weg zum nächsten M.BYRD Album, das für einen Release im November 2025 geplant ist, werden wir vorab immer wieder mal Bekanntschaft mit tollen neuen Songs machen, die eigentlich so gar nicht nach Hamburg, sondern viel eher nach sonniger West Coast oder mindestens Florida klingen. Heute ist das „Bad Luck“, ein Song über Freundschaft und Schicksal, den Max ziemlich zeitgleich mit der letzten Single „One Way Or The Other“ geschrieben hat. Er sagt dazu: „Manchmal geht eine Freundschaft verloren in dem ganzen Wahnsinn, den es bedeutet, sein eigenes Leben zu gestalten. Es ist immer leicht, einer anderen Person die Schuld daran zu geben, aber ich glaube, wir sollten zuerst auf uns selbst schauen.“ Word!
Fun In The Church (LC15105) / Zebralution – 02.05.2025
Superspace heißt das neue Super-Duo bestehend aus Maurice Summen und Tom Hessler alias Der Assistent. Ihr erstes, selbstbetiteltes Album erscheint am 27.06.2025. Die Single-Auskopplung „Superspace Feeling (House Version)“ ist ein sonniger, tanzbarer Frühlingstrack für Menschen, die DJ Koze oder Larry Heard genau so viel abzugewinnen wissen wie S-Express oder The KLF. Bemusterung gerne auf Anfrage, kurze Nachricht genügt.
Ein Song übers weg wollen, während die Anderen bleiben. Ein Lied über die, die am falschen Gleis stehen und auf ihre Verbindung warten. Ein Stück übers Vergleichen mit den Bekannten von früher.
HOTEL RIMINI sind eine sechsköpfige Band aus Leipzig. Neben ausladenden Streichern und knarzenden Gitarren, versammeln sich in ihrer Musik einige Blasinstrumente, hier mal ein Synthie, da mal ein Rhodes, und erweitern den stetig wachsenden Kosmos der Riminis. Besungen werden tote Wälder, einsame Selbstdarsteller, Unternehmensberater, Autobahnraststätten und Menschen vor Tieren in Zoos. HOTEL RIMINI bringen Ende September 2025 ihr zweites Album „Gefährdete Arten“ heraus und gehen auf Tour. Ein Konzertbesuch wird wärmstens empfohlen, Gästeliste kein Problem